– Länderforen Moldau und Rumänien/Bulgarien auf der
74. Internationalen Grünen Woche
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74. Internationalen Grünen Woche
Neujahrsdinner des Ost-Ausschusses 2009 mit dem EBRD-Präsidenten Thomas Mirow
Vielleicht lag es an der Finanzkrise und dem Wunsch, Neuigkeiten über die aktuellen Entwicklungen in Osteuropa auszutauschen: Das Interesse am Neujahrsdinner des Ost-Ausschusses war so groß wie nie zuvor. 200 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft konnte Ost-Ausschuss-Vorsitzender Klaus Mangold im Namen von Vorstand und Präsidium am 28. Januar im Berliner Hotel Adlon begrüßen; darunter der damalige Bundeswirtschaftsminister Michael Glos, die bulgarische Europaministerin Gargana Grancharova, der armenische Vize-Außenminister Arman Kirakofian, 15 Botschafter, etliche Staatssekretäre, Bundestagsabgeordnete, Unternehmer und Medienvertreter wie Ulrich Wickert und Werner Sonne.
Deutsche Wirtschaft erwartet 2009 aber Rückgang der Umsätze / EU darf östliche Nachbarn nicht im Stich lassen
Die deutschen Exporte nach Mittel- und Osteuropa haben im Jahr 2008 über neun Prozent zugelegt und mit 166 Milliarden Euro einen neuen Rekord erzielt. Das Exportwachstum in dieser Region war damit dreimal stärker als das deutsche Exportwachstum insgesamt (+2,6 Prozent). „Osteuropa war 2008 ein entscheidender Wachstumsmotor für die deutsche Wirtschaft“, sagte der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Klaus Mangold.
Engere Anbindung an die EU durch Visa-Erleichterungen und Freihandel / Rückfall in Protektionismus ist die falsche Antwort auf die Krise
Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft ruft die EU und die Länder an ihrem östlichen Rand angesichts der Wirtschaftskrise zu mehr Mut zum gemeinsamen Handeln auf. „Jetzt ist die Zeit, in der das politische Klein-Klein von großen Schritten nach vorne abgelöst werden muss“, sagte der Vorsitzende des Ost-Ausschusses, Prof. Dr. Klaus Mangold in Berlin.
Ertrags- und Effizienzsteigerungen durch nachhaltige und standortangepasste Innovationen sind der Weg, um die steigende Weltbevölkerung zukünftig mit ausreichend Nahrungsmitteln zu versorgen.
Die Energiebeziehungen zwischen Russland, der Ukraine und dem Westen brauchen eine neue rechtliche Grundlage
Umfrage des Ost-Ausschusses zum Geschäftsklima in Russland
Die Entwicklung der Weltagrarmärkte sowie die Auswirkungen der Finanzkrise haben gezeigt, dass die Sicherung der Welternährung eine der zentralen globalen Herausforderungen der Zukunft ist. Insbesondere Osteuropa und Zentralasien können einen wichtigen Beitrag leisten, die weltweite Agrarproduktion und damit die Grundlage der Welternährung nachhaltig zu sichern.
EU-Standards stellen Rumänien und Bulgarien vor große Herausforderungen
„Welternährung 2020 – Innovative Lösungen bei begrenzten Ressourcen“ – ist der Titel des ersten Internationalen Forums Agrar- und Ernährungswirtschaft (IFAE).
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